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Offizinen Projekte Schriften und Lettern

Quo vadis Schriftguß. Werden in Deutschland bald keine Lettern mehr gegossen?

In ihrer Broschüre „Ein einzelner Mann“ erzählen Bert Projahn und Karl-Burkhard Haus die Geschichte der (letzten deutschen) Schriftgießerei Rainer Gerstenberg. Wird für die Offizin kein Nachfolger gefunden, befürchten sie das baldige Ende des Schriftgießens, vielleicht sogar des Buchdrucks in Deutschland. Was ist da los?

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Leute Offizinen

#fuehldashandwerk. Uwe Bald Letterpress

Uwe Bald arbeitet in seiner Letterpress-Manufaktur in Höxter nach ganz einfachen Regeln: Beherrsche Dein Handwerk und lerne immer Neues dazu, fokussiere dich auf das technisch Notwendige, kenne die Bedürfnisse Deiner Kunden (oder wecke sie) und sei in der Gestaltung mindestens ebenso kreativ, wie im Verkauf.

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Offizinen Projekte

Mehr Meinungsvielfalt im Online-Zeitalter. Dank Blei!

Im schweizerischen St. Gallen gibt Martin Amstutz ein Wochenblatt im Buchdruck heraus – konzeptionell angesiedelt irgendwo zwischen Medien-Unternehmen und künstlerischem Zeit-Experiment. Wie macht er das? Was treibt den Künstler, Musiker, Verleger, Redakteur, Handsetzer, Buchdrucker, Abonnementverkäufer und Spediteur in Personalunion an?

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Maschinen Offizinen

Linien drucken mit dem „Gümmeli“

Es gibt Maschinen, die gibt es kaum noch. Dazu zählt die Förste & Tromm Liniermaschine der Leipziger Firma Reinhardt, die dank des Enthusiasmus zweier Schweizer der Verschrottung entging – und die heute wieder unverdrossen Linien und Muster druckt wie anno dazumal.

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Maschinen Offizinen Schriften und Lettern

Eine Druckerei im Winterschlaf

Es war wie im Märchen. 20 Jahre lag die ehemalige Buchdruckerei von Hans Bauer in Hof unberührt und verlassen. Als das Gebäude 2017 einem Neubau weichen musste, erlebten die ersten Besucher eine Zeitreise in 100 Jahre Buchdruckkunst.

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Maschinen Offizinen Schriften und Lettern

Mit 93 Jahren voller Tatendurst: Die Buchdruck-Werkstatt Christoph Dürr in München

Der Buchdruck-Werkstatt München nähert man sich im Netz auf Umwegen. Sie ist eigentlich die Druckerei Christoph Dürr, online wird sie im Augenblick jedoch von den Freunden der Buchdruck-Werkstatt e.V. präsentiert. 1926 gegründet, hat die Offizin im Münchner Stadtteil Neuhausen in 93 Jahren immer gearbeitet, wenngleich zuletzt nicht mit voller Kraft. Jetzt soll sie noch einmal […]

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Offizinen

Die Lettertypen: Buchdruck ohne Grenzen

Die Lettertypen sind kein Museum, ganz im Gegenteil. Hier steht und arbeitet zwar, was in der Druckmaschinenindustrie einst Rang und Namen hatte, etwa eine 1926er Schelter & Giesecke oder ein Original Heidelberger Cylinder von 1954. Dank neuer Technologien in der Druckformherstellung ermöglichen diese Maschinen heute aber ein ganz anderes Druckbild, als zum Zeitpunkt ihrer Auslieferung. Denn mit dem „digitalisierten“ Buchdruck vom Klischee erschließen die Lettertypen einer 500 Jahre alten Technologie frische Perspektiven und gestalterische Möglichkeiten.

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Leute Offizinen

Stefanie druckt WOW!

Es gibt Menschen, die sind voller Kreativität, haben es aber nicht so sehr mit strategisch-analytischem Arbeiten. Und umgekehrt gibt es Leute, die sich mit Zahlen und Konzepten wohlfühlen, dafür aber keinen Buntstift festhalten können. In Stefanie Münch aka „Vereinigte Gestaltung“ aka „Herzdame Letterpress“ bin ich einer jungen Designerin begegnet, die in beiden Welten zu Hause ist. Sie ist Gestalterin, neuerdings auch Letterpresserin und sie hat einen sehr konkreten Plan, warum, was und wie sie im Letterpress drucken möchte.